MärchenLandHaus - Kein Märchen










Lost in translation

Kaum überwindliche Verständigungsprobleme hat der Polizei in Mettmann ein britischer Durchreisender bereitet. Der Engländer hatte den Notruf gewählt und in seiner Landessprache mitgeteilt, dass sein Wagen aufgebrochen und sein Notebook gestohlen worden war.
Ein des Englischen mächtiger Beamter fand heraus, dass der Ort des Geschehens ein Rastplatz an der A 3 sein musste. Als er den Namen des Platzes erfahren wollte, stießen Anrufer und Polizist an ihre sprachlichen Grenzen. Als letzte Möglichkeit buchstabierte der Brite den Namen seines Standortes: B-I-T-T-E S-A-U-B-E-R H-A-L-T-E-N.
Gefunden: Frankfurter Rundschau 03.11.06

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Alles wau!

Ein kleiner Hund, der auf dem Tisch eines Stehcafés am Mahl seiner Herrin teilnehmen sollte, hat in Speyer für eine Rangelei gesorgt. Nachdem andere Kunden entsetzt das Weite gesucht hatten, forderte die Chefin des Betriebes die 45 Jahre alte Hundehalterin auf, das Geschäft zu verlassen. Doch diese schüttete ein Glas Wein über die Chefin, die beiden Frauen gerieten aneinander. „Danach folgten Beleidigungen der übelsten Sorte“, hieß es im Polizeibericht. Beamte hätten die Frauen trennen müssen.

Gefunden: Frankfurter Rundschau 28. 10.06

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Mit dem Jaguar in Georgien

Englische Werbesprüche werden von deutschen Kunden oft gar nicht und meist falsch verstanden. Slogans wie „make the most of now“ (Vodafone) oder „A State of Happiness (Centerparcs) können nur von einem Bruchteil der befragten Deutschen übersetzt werden.
Die aktuelle Jaguar-Werbung „Life by Gorgeous“ konnten, so die Kölner Studie, nur acht Prozent der Testpersonen übersetzen. Es heißt „Leben in Georgien“, mutmaßten einige.
Auch der Ford-Slogan „feel the difference“ fand originelle Übersetzungen: „Fühle das Differenzial“ oder „Ziehe die Differenz“. Nun denn.

Fundstelle: Agenturmeldungen Ende November 06

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